Schule

 

 

Am Januar 22. Januar 1955 fand die feierliche Einweihung des ersten Gebäudekomplexes der Grundschule statt. Nach dem Willen der Erbauer sollte dieses Haus unter dem besonderen Schutz der Gottesmutter stehen, daher der Gründungsname "Marienschule". Noch heute zeugt das an der historischen Fassade angebrachte Fresko von Franz Friedrich davon.

Am 2. Februar 1955 zogen schließlich die ersten 355 Schülerinnen der reinen Mädchenschule in das neue, von den Architekten Hammerling und Hora großzügig gestaltete Schulhaus ein, gemeinsam mit ihren klösterlichen Lehrerinnen unter der Leitung der damaligen Rektorin M. Bonifilia Schemmel.

 

In den Jahren 1994 bis 2000 wurde die aufgrund des fortgeschrittenen Alters notwendige Generalsanierung des Schulgebäudes von 1955 nebst Erweiterungsbau unter der Leitung des Tirschenreuther Architekturbüros "Brückner & Brückner" durchgeführt. Die "Marienschule", seinerzeit (1983 bis 2011) von Rektor Manfred Grüssner geführt, wurde so für die Erfordernisse der  Gegenwart "fit gemacht". Auch dem gestiegenen Raumbedarf wurde mit einem modernen Anbau mit Turnhalle Rechnung getragen.

 

Am 1. August 2010 erfolgte die offizielle Umbenennung der "Marienschule" in "Marien-Grundschule Tirschenreuth" durch die Regierung der Oberpfalz.

 

Im Schuljahr 2011/12 verlieh das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus der "Marien-Grundschule" aufgrund ihres besonderen Schulprofils und entsprechender konzeptueller Vorarbeiten das Prädikat "Schule mit inklusivem Profil".

 

Die Schulleitung liegt seit August 2011 in den Händen von Rektorin Gabriele Grünwald.

 

Im Schuljahr 2017/18 werden 262 Schülerinnen und Schüler an der "Marien-Grundschule" in 12 Klassen unterrichtet. 

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